Google belohnt mobile optimierte Websites

In den letzten Jahren ist der unaufhaltsame Erfolgszug von mobilen Endgeräten überall zu sehen – angefangen beim Tablet zuhause auf dem Wohnzimmertisch, über die jugendliche Schar, die morgens den Schulbus verlässt, bis hin zu den rüstigen Senioren, die mit dem Smartphone am Regal im Media Markt stehen. Laut einer Studie der MMAA aus 2014 nutzen bereits 82 % aller Österreicher ein Smartphone. Bei dieser Zahl zeichnen sich bereits immense Chancen und aber auch Gefahren für Webseitenbetreiber ab, denn rund 80 % aller Smartphonenutzer bewegen sich über ihr mobiles Gerät auch im Internet.

Wer bereits einmal über seinen Alleskönner im handlichen Format im Internet gesurft, bestellt oder gestreamt hat, weiß, dass manche Webseiten oder Inhalte über den kleinen Bildschirm recht knifflig zu bedienen sein können. Hier spalten sich in die Jahre gekommene Webauftritte von denen ab, die auf der aktuellen Technologie basieren.

Dies hat der weltweit führende Suchmaschinenanbieter Google nun zum Anlass genommen, seine Richtlinien zu ändern. Seit dem 21. April 2015 werden mobile optimierte Webinhalte in den Rankings vorgereiht. Dies bedeutet, dass alle mobilen oder responsiven Webauftritte einen großen Vorsprung erhalten. Im Umkehrschluss sind natürlich ältere Homepages benachteiligt und verlieren ihre möglicherweise gute Position.

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Von mobilen und responsiven Designs

Noch vor wenigen Jahren wurden separate Webseiten angelegt, sogenannte „mobile Webseiten“, auf die umgeleitet wurde, wenn sich ein User von einem Smartphone oder einem Tablet auf der Webseite einfand. Nachteil dieser Technologie ist und war, dass Inhalte doppelt gepflegt werden müssen und daher überwiegend nur ein Bruchteil der Informationen des vollen Webcontents ausgegeben wird.

Das responsive Design hingegen bildet den kompletten Content auf allen gängigen Browsern und Geräten ab. Die Technologie dahinter passt die Website auf die entsprechende Bildschirmgröße an, reiht Inhalte logisch um und bietet dem Touchscreen-User eine bequeme Navigation auf der gesamten Seite.

Was Google als „mobilefreundlich“ akzeptiert

In erster Linie wird mit Vorzug das responsive Webdesign empfohlen, da für Desktop und Mobile derselbe HTML-Code zum Einsatz kommt und das Rendering der Grafiken auf dem Gerät des Users ausschließlich durch CSS-Medienanfragen gesteuert wird.
Daneben werden aber auch noch dynamische Websites und Websites mit separaten URLs akzeptiert, die auf die Desktopversion oder die mobile Variante leiten - je nachdem, ob der Besucher die Webseite mit einem Smartphone, Tablet oder PC besucht.

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Responsive Webdesign von Duncrow Webcreations

Unser Unternehmen hat in Vorarlberg als eines der ersten den Sprung in Richtung mobile Webinhalte genommen und damit den richtigen Weg eingeschlagen, wie es die aktuelle Marktentwicklung bestätigt. Mit unseren einschlägigen Erfahrungen im responsiven Design setzen wir überregional Akzente und bringen unseren Kunden von der ersten Stunde an einen Mehrwert durch aktuelle Technologien und zielgerichtetes SEO.

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Quellen:
Google Developers
Mobile Marketing Association Austria